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Faschisten kämpfen weiter in Ukraine
Kiew. Die der ukrainischen Nationalgarde eingegliederte Brigade »Asow« ist neu aufgestellt worden und befindet sich wieder im Fronteinsatz gegen russische Truppen. Das gab die Armeeführung in Kiew am Donnerstag bekannt. Die nach dem Maidan-Putsch 2014 von ukrainischen Faschisten gegründete Truppe war im vergangenen Jahr bei Kämpfen um die Hafenstadt Mariupol eingekesselt worden. Die Überlebenden gerieten in russische Gefangenschaft. Einer Vereinbarung mit Ankara zufolge sollten sie bis zum Kriegsende in der Türkei bleiben, wurden jedoch im Juli wieder an die Ukraine überstellt. (dpa/jW)
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Volker Wirth aus Berlin 21. Aug. 2023 um 14:20 UhrFreunde, da habt ihr m. W. etwas falsch »berichtet«: Die Türkei hat bei Selenskis Besuch lediglich – vereinbarungswidrig – drei »Asow«-Nazikommandeure namens Prokopenko, Palamar und Chomenko zurückkehren lassen, von insgesamt fünf Freigelassenen (die anderen zwei waren Kommandeure anderer im Stahlwerk von Mariupol zur Aufgabe gezwungener militärischer Einheiten Kiews). Die Masse der »ausgetauschten« bzw. in die Türkei abgeschobenen »Asowzy« müsste also noch dort sein, nicht erneut in der Ukraine. »Asow» soll zwar jetzt auf dem letzten Rest des von Kiew gehaltenen Territoriums der Volksrepublik Lugansk eingesetzt werden, aber das sind dann nicht die in der Türkei Internierten, sondern neue Kräfte.
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