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Knapp 50 Menschen vor Peloponnes gerettet

Athen. Die griechische Küstenwache hat etwa 200 Kilometer südwestlich der Halbinsel Peloponnes 49 Menschen gerettet. Das Boot der Asylsuchenden sei in Seenot geraten, teilte die Küstenwache am Sonntag mit. Die Rettungsaktion habe bereits am Freitag stattgefunden. Drei der Geretteten, die den Angaben zufolge aus Ägypten stammen, wurden als mutmaßliche Schleuser festgenommen. Die meisten Menschen sollen aus Syrien stammen und waren allen Anzeichen nach aus Libyen oder aus Ägypten gestartet, wie griechische Medien berichteten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.08.2023, Seite 6, Ausland

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