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London setzt auf Meta und Co. gegen Geflüchtete
London. Die britische Regierung hat eine neue Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehörden und Internetkonzernen angekündigt, mit deren Hilfe die »illegale« Einreise über den Ärmelkanal eingedämmt werden soll. »Um die Boote zu stoppen, müssen wir das Geschäftsmodell der abscheulichen Menschenhändler an der Quelle bekämpfen«, erklärte Premierminister Rishi Sunak am Samstag. Die Zusammenarbeit zwischen der britischen Kriminalpolizei NCA und Unternehmen wie Meta, Tik Tok und Twitter, das in »X« umbenannt wurde, zielt laut Downing Street auf Inhalte in Verbindung zu »Menschenhandel« in den Onlinenetzwerken. (AFP/jW)
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