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Srpska: Präsident gegen Hohen Repräsentanten
Sarajevo. Der Präsident der Republika Srpska, Milorad Dodik will die Entscheidungen des Hohen Repräsentanten der UNO für Bosnien-Herzegowina nicht mehr anerkennen. Dodik erließ am Freitag ein entsprechendes Gesetz. Seit 1995 ernennt der UN-Sicherheitsrat einen Hohen Repräsentanten zur Umsetzung des Dayton-Abkommens. Derzeit hat der Deutsche Christian Schmidt das Amt inne. Seit langem gibt es Autonomiebestrebungen in der Republika Srpska. Westliche Staaten werfen Russland vor, die Autonomie zu unterstützen. (AFP/jW)
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