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Rüstungsfirma Hensoldt im Ukraine-Krieg

Taufkirchen. Der bayerische Rüstungselektronikkonzern Hensoldt hat die ersten Aufträge für den Krieg in der Ukraine erhalten. Im ersten Quartal gingen Bestellungen für TRML-4D-Radare zur Verteidigung gegen Luftangriffe und zur Ausstattung der Panzer »Puma« und »Leopard 2« ein, wie Hensoldt am Dienstag in Taufkirchen bei München mitteilte. Der Auftragseingang lag mit 347 Millionen Euro zwar deutlich unter dem Vorjahreswert von 681 Millionen, soll aber wegen erwarteter Aufträge dank des »Sondervermögens« der Bundeswehr über das Jahr steigen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.05.2023, Seite 5, Inland

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