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KfW: Weniger Existenzgründungen

Frankfurt am Main. Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr gesunken. Nach Angaben der staatlichen Förderbank KfW wagten etwa 57.000 Menschen weniger als im Vorjahr den Schritt in Selbständigkeit. Das entspricht einem Rückgang um neun Prozent auf 550.000 Existenzgründungen, wie aus einer Vorabauswertung des KfW-Gründungsmonitors vom Dienstag hervorgeht. »Für die deutsche Volkswirtschaft sind das schlechte Nachrichten, denn Existenzgründungen sind zentrale Treiber des strukturellen und technologischen Wandels«, sagte KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.04.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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