Zum Inhalt der Seite

Afghanistan: Zwölf Tote durch Fluten

Kabul. In Afghanistan sind infolge heftiger Regenfälle zwölf Menschen gestorben. 20 weitere seien verletzt worden, teilte die afghanische Katastrophenbehörde am Freitag dpa mit. Seit zwei Wochen gibt es im Norden und Osten des Landes Überschwemmungen, bei denen auch landwirtschaftliche Flächen und Dutzende Häuser zerstört worden sind. Vergangene Woche war der Norden Afghanistans Epizentrum eines schweren Erdbebens. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 01.04.2023, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!