Zum Inhalt der Seite

Syrien: Angriff Israels tötet iranischen Berater

Teheran. Nach dem Tod eines iranischen Armeeangehörigen in Syrien durch einen israelischen Luftangriff hat Teheran mit Vergeltung gedroht. Ein Militärberater der »Revolutionsgarden« sei am frühen Freitag morgen nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus getötet worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Nach syrischen Angaben war es der zweite israelische Luftangriff innerhalb von 24 Stunden. Laut der staatlichen Agentur SANA wurden bei einem Angriff am Donnerstag bereits zwei syrische Soldaten verletzt. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 01.04.2023, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!