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Gespräche zwischen Bogotá und ELN-Guerilla
Mexiko-Stadt. Die kolumbianische Regierung und die linke Guerillaorganisation ELN haben in Mexiko-Stadt ihre Friedensgespräche fortgesetzt. Diese zweite Gesprächsrunde solle nach fast 60 Jahren Konflikt den Weg für einen Waffenstillstand ebnen, erklärten am Montag die Delegationsleiter beider Verhandlungsparteien. Zudem soll in Mexiko eine stärkere Beteiligung der Gesellschaft an der Friedenskonsolidierung vereinbart werden. »Wir müssen Ergebnisse erzielen«, sagte der Chefunterhändler der Regierung, Otty Patiño. (dpa/jW)
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