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USA melden Tod von IS-Anführer in Somalia

Washington. In Somalia haben US-Streitkräfte eine der mutmaßlich zentralen Figuren der Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS) in Afrika getötet. Bilal Al-Sudani sei ein »Schlüsselakteur und Vermittler für das globale Netzwerk« des IS gewesen, teilte das Weiße Haus am Donnerstag (Ortszeit) mit. Bei dem Einsatz im Norden des Landes seien etwa zehn weitere Kämpfer getötet worden. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin zufolge hatte Al-Sudani eine entscheidende Rolle bei der Förderung der verschiedenen IS-Ableger in Afrika gespielt und sei in Afghanistan aktiv gewesen. Die US-Regierung gab keine konkreten Details zur Art des Einsatzes bekannt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2023, Seite 2, Ausland

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