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Opiumanbau in Myanmar nimmt wieder zu

Naypyidaw. Im Myanmar hat der Anbau von Opium seit dem Militärputsch vor zwei Jahren wieder deutlich zugenommen. Nach einem jahrelangen Abwärtstrend stieg die Anpflanzung von Schlafmohn einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen zufolge 2022 erstmals wieder um 33 Prozent. Die weitaus größte Anbaudichte sei im Shan-Staat, einer Region im Nordosten des Landes, festgestellt worden, teilte das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung am Donnerstag mit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.01.2023, Seite 7, Ausland

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