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Frankreichs Regierung hält an »Reform« fest

Paris. Frankreichs Regierung hält trotz Massenprotesten an den »Reform«-Plänen von Staatspräsident Emmanuel Macron fest. Ein Abrücken von der Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters (von 62 Jahren auf 64 Jahre) bedeute den Abschied von einem finanziell ausgeglichenen Rentensystem, was künftigen Generationen gegenüber unverantwortlich sei, sagte Arbeitsminister Olivier Dussopt am Montag in Paris. An der übrigen Ausgestaltung der »Reform« könnten im Zuge der Parlamentsberatung im Februar aber noch Veränderungen vorgenommen werden, sagte er. Bei einer Kabinettssitzung wurde der Gesetzestext am Montag vorgestellt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.01.2023, Seite 7, Ausland

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