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BRD: Familienfirmen pessimistisch bei Umsatz

Berlin. Die Familienunternehmen in Deutschland blicken pessimistischer auf das neue Jahr als am Ende der Coronajahre 2020 und 2021. Nur noch rund 40 Prozent der Firmen rechnen für 2023 mit einem Wachstum ihres operativen Geschäfts, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Jahresumfrage der Verbände »Die Familienunternehmer« und »Die jungen Unternehmer« unter 1.136 Mitgliedsunternehmen hervorgeht. Zum Vergleich: 2020 waren es noch 46 Prozent und 2021 sogar 56 Prozent. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.12.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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