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Wohnen in Großstädten teurer als außerhalb

Wiesbaden. In Großstädten werden laut Daten des Statistischen Bundesamtes deutlich höhere Mieten fällig als in mittelgroßen Städten oder auf dem Land. Haushalte in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern hatten im ersten Halbjahr eine durchschnittliche Nettokaltmiete von 8,30 Euro pro Quadratmeter, wie die Wiesbadener Statistiker am Montag mitteilten. Das waren 30 Prozent mehr als in Kleinstädten und ländlichen Gemeinden, wo die durchschnittliche Nettokaltmiete bei 6,40 Euro lag. In mittelgroßen Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern mussten private Haushalte im Schnitt 6,90 Euro pro Quadratmeter zahlen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.12.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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