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Kürzungen beim RBB angekündigt

Berlin. Wegen einer drohenden Lücke in der Finanzplanung steht der krisengeschüttelte Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) vor Kürzungen in Millionenhöhe. Der öffentlich-rechtliche ARD-Sender will nach eigenen Angaben in den nächsten beiden Jahren unter anderem freiwerdende Stellen im Haus nicht nachbesetzen. Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben. Das Ganze wird voraussichtlich auch Auswirkungen auf das Programm haben. RBB-Interimsintendantin Katrin Vernau, die den Sender aus seiner Krise rund um Vetternwirtschaftsvorwürfe führen soll, schloss nicht aus, dass es zur Einstellung von einzelnen Sendungen im TV- oder Radioprogramm kommen könnte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.11.2022, Seite 15, Medien

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