Zum Inhalt der Seite

Habeck warnt vor »Naivität« bei China-Handel

Singapur. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat davor gewarnt, im Umgang mit China naiv zu sein. Deutschland habe vielleicht zu viel Vertrauen gehabt, dass immer alles gut gehe, sagte der Grünen-Politiker am Sonntag mit Blick auf die Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen. Nun habe man unter »furchtbaren Umständen« lernen müssen, dass dies manchmal »naiv« und »gefährlich« sei. Solche Fehler sollten im Umgang mit China nicht gemacht werden. Habeck äußerte sich nach einem Treffen mit seinem Amtskollegen aus Singapur am Rande der 17. Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 14.11.2022, Seite 2, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
→ Leserbriefe
  • Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 13. Nov. 2022 um 21:29 Uhr
    Wenn etwas »gefährlich« ist, dann eine Politik wie die naive Habecksche. Wobei »dummdreist« diese Art von Politik besser beschreibt als »naiv«. Offensichtlich hat er die Absicht, weitere »furchtbare Umstände« herbeizuführen.

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »wein« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.