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LNG-Terminal-Betreiber in Lubmin schreibt Kapazitäten aus

Foto: Stefan Sauer/dpa
Baustelle des LNG-Terminal im Industriehafen Lubmin (20.9.2022)

Lubmin. In Abstimmung mit der Bundesnetzagentur will der private LNG-Terminal-Betreiber Deutsche Regas ab 10. Oktober Kapazitäten für den Gasimport ausschreiben. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, müssen Importeure, die das schwimmende LNG-Terminal im vorpommerschen Lubmin ab Anfang Dezember nutzen wollen, verbindliche Angebote abgeben. Einheitliche Regeln und Mechanismen für die Zusage der Kapazitäten müssen der Ankündigung nach noch festgelegt werden.

Insgesamt will die Deutsche Regas in einer ersten Phase 4,5 Milliarden Kubikmeter an Flüssigerdgas jährlich am Standort Lubmin anlanden. Ab Dezember 2023 soll diese Kapazität durch ein weiteres Terminal auf 13,5 Milliarden Kubikmeter Gas im Jahr steigen. (dpa/jW)

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Erschienen am 28.09.2022, Kapital & Arbeit

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