Zum Inhalt der Seite

Spanien vermeldet mehr als 500 Hitzetote

Madrid. Die Hitzewelle in Spanien hat nach Regierungsangaben Hunderte Menschen das Leben gekostet. Infolge der fast zehntägigen Hitzeperiode seien »mehr als 500 Menschen« gestorben, sagte Ministerpräsident Pedro Sánchez am Mittwoch unter Verweis auf Daten zur Übersterblichkeit eines öffentlichen Gesundheitsinstituts. Vorläufigen Daten zufolge war die Hitzewelle zudem die intensivste, die jemals in Spanien gemessen wurde. Sie dauerte zehn Tage und bescherte dem Land Temperaturen von über 45 Grad Celsius. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 21.07.2022, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!