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Papua-Neuguinea: Tote nach Kämpfen

Port Moresby. Bei Gefechten rivalisierender Clans in den Hochebenen Papua-Neuguineas sind mindestens 17 Menschen getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, rückten am Montag Sicherheitskräfte des Pazifikstaates in die Region vor, um die seit drei Tagen andauernden Kämpfe zu beenden. Den Angaben zufolge setzten Clanmitglieder mehrere Gebäude in den Städten Paiam und Porgera in Brand. Porgera ist der Standort einer großen Gold- und Silbermine. Derzeit versucht das kanadische Bergbauunternehmen Barrick Gold, daran einen 49-Prozent-Anteil zu übernehmen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.05.2022, Seite 6, Ausland

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