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Argentiniens Parlament für IWF-Abkommen

Buenos Aires. Inmitten heftiger Proteste vor dem Kongress in Buenos Aires hat das argentinische Parlament das neue Schuldenabkommen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) gebilligt. In der Abgeordnetenkammer stimmten am frühen Freitag (Ortszeit) 202 Parlamentarier für das Gesetz und 37 dagegen, während sich 13 enthielten. Trotz der politischen Spaltung wurde die Initiative auch von vielen Abgeordneten der Opposition mitgetragen. Mit dem neuen Abkommen sollen Kredite von 45 Milliarden Dollar (40,6 Milliarden Euro) umgeschuldet und »Sparmaßnahmen« verstärkt werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.03.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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