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Langfristige Hilfen für Tonga nötig

Genf. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass die von dem Vulkanausbruch in Tonga betroffenen Menschen langfristig Lebensmittelhilfe benötigen. »Schon vor dem Vulkanausbruch war die Lebensmittelversorgung von 20 Prozent der Bevölkerung nicht gesichert«, sagte ein Sprecher des Welternährungsprogramms (WFP) am Freitag in Genf. Nun seien durch den Tsunami und den vulkanischen Ascheregen viele Ackerflächen, der Viehbestand und die Fischerei stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Schätzungsweise seien bis zu 12.000 Menschen betroffen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.01.2022, Seite 7, Ausland

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