Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Kein Spaziergang mit Nazis – Solidarität mit den vielen«. Mahnwache gegen sogenannte Montagsspaziergänge, bei denen sich Impfverweigerer, Anhänger von Verschwörungstheorien und offen Rechtsradikale treffen. Heute, 17.1., 18.30 Uhr, Mülheim, Friedrich-Ebert-Str. (gegenüber Rathausmarkt). Veranstalter: Linksjugend Solid und Die Linke Mülheim

»Feindbild China. Was wir alles nicht über die Volksrepublik China wissen«. Lesung, Vortrag und Diskussion. Uwe Behrens liest aus seinem gleichnamigen Buch (Edition Ost 2021), referiert auf Grundlage seiner langjährigen Erfahrung als Transportökonom in China über Handelswege wie die neue Seidenstraße und analysiert die Haltung des Westens. Mittwoch, 19.1., 19.30 Uhr, Heilbronn, Soziales Zentrum Käthe, Wollhausstraße 49. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

»Der Machtkampf gegen China«. Vortrag und Diskussion mit dem jW-Autor Jörg Kronauer. Deutschland schickt ein Kriegsschiff in die Asien-Pazifik-Region. Die NATO intensiviert militärische Bündnisse mit Australien und anderen Pazifikanrainern. Insgesamt verschärft sich die Gefahr eines Krieges sowohl mit Russland als auch mit China, worauf mittlerweile eine Vielzahl von Entwicklungen hindeuten, die zur Analyse stehen. Erforderliche Anmeldung und Erhalt des Zugangslinks unter: marx-engels-stiftung@t-online.de. Donnerstag, 20.1., 19 Uhr, Onlineveranstaltung. Veranstalter: Marx-Engels-Stiftung

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen statt.

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!