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Spanien: Telefonica vernichtet 2.700 Stellen

Madrid. Der spanische Konzern Telefonica vernichtet 2.700 Arbeitsplätze in dem EU-Staat. Die Belegschaft solle durch freiwillige Maßnahmen um rund 15 Prozent verringert werden, teilte Telefonica am Dienstag mit. Der Plan, auf den sich das Unternehmen mit den Gewerkschaften geeinigt habe, koste 1,5 Milliarden Euro und werde dem Konzern ab 2023 jährliche Einsparungen von mehr als 230 Millionen Euro bringen. Das Programm stehe allen Beschäftigten der Geburtsjahrgänge bis 1967 offen, die mindestens 15 Jahre bei Europas drittgrößtem Telekommunikationsunternehmen beschäftigt waren. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.12.2021, Seite 2, Kapital & Arbeit

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