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Britische Fischereien: Fangquoten zu niedrig

Kingston upon Hull. Britische Hochseefischereien haben sich über die in einem neuen Abkommen zwischen Großbritannien und Norwegen ausgehandelten Fangquoten für 2022 empört gezeigt. »Wir sind mehr als enttäuscht über dieses Ergebnis«, sagte Jane Sandell, Geschäftsführerin von UK Fisheries, dem Betreiber des größten britischen Trawlers »Kirkella«, laut dpa-Bericht vom Mittwoch. Die von den britischen Unterhändlern erzielten Quoten bezeichnete sie als »lächerlich«. Wie das britische Umweltministerium am Dienstag mitgeteilt hatte, erhalten britische Fischer 2022 Zugang zu 30.000 Tonnen sogenanntem Grundfisch in norwegischen Gewässern in der Nordsee. Die Abmachung wurde in einer Mitteilung des Fischereiministeriums in Oslo vom selben Tag bestätigt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.12.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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