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Sportpolitik

Mit gutem Beispiel voran

Lausanne. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) erweitert im Kampf gegen Korruption und Kriminalität seine Zusammenarbeit mit dem Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung der Vereinten Nationen (UNODC). Wie das IOC am Dienstag in Lausanne mitteilte, verlängerten die beiden Partner ihre gemeinsame Absichtserklärung (»Memorandum of Understanding«) bis 2025. Der Fokus der neuen Vereinbarung, die IOC-Präsident Thomas Bach und UNODC-Exekutivdirektorin Ghada Waly unterzeichneten, liegt demnach auf der Prävention gegen Jugendkriminalität, Gewalt und Drogenkonsum im Sport. »Das IOC ist eine Organisation, die auf Werten basiert. Deshalb haben wir die Pflicht, eine gute Führung und Integrität zu wahren«, sagte Bach. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.11.2021, Seite 16, Sport

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