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Myanmars Militär tötet Dorfbewohner
Yangon. Mehrere Zivilisten sind in Myanmar bei Kämpfen zwischen Dorfbewohnern und Soldaten getötet worden. Mehr als 100 Einsatzkräfte der Militärjunta seien in den Ort Kyon Pyaw in der südlichen Region Ayeyarwady eingedrungen, um Mitglieder einer örtlichen Bürgerwehr festzunehmen, sagte ein Augenzeuge gegenüber AFP am Sonnabend. Die Bewohner hätten sich mit selbstgebauten Waffen zur Wehr gesetzt. Zwölf Zivilisten, unter ihnen ein vierjähriges Kind, sowie ein Soldat seien getötet worden. (AFP/jW)
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