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Israel impft Arbeiter aus Palästina

Tel Aviv. Die israelischen Behörden haben offiziell mit Coronaimpfungen von Palästinensern begonnen, die eine Arbeitserlaubnis für Israel und die jüdischen Siedlungen im besetzten Westjordanland besitzen. Dazu wurden an mehreren Kontrollpunkten Impfstationen errichte, wie die zuständige Behörde COGAT am Montag mitteilte. Rund 100.000 Palästinenser besitzen eine Arbeitserlaubnis für Israel. Viele von ihnen arbeiten dort auf dem Bau. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.03.2021, Seite 6, Ausland

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