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Ermittlungen gegen IS-Rückkehrer

Hamburg. Nach der Rückholung von drei Frauen aus Lagern in Nordostsyrien ermittelt die Hamburger Generalstaatsanwaltschaft gegen eine Person wegen Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland. Das bestätigte am Montag eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Nach einem Bericht des Spiegels soll die Frau aus Hamburg-Wilhelmsburg Ende 2014 als 18jährige ihrem Freund nach Syrien nachgereist sein. Dieser sei als Angehöriger der Miliz »Islamischer Staat« (IS) ums Leben gekommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.12.2020, Seite 4, Inland

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