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21 Tote nach Anschlag in Somalia

Mogadischu. Ein Selbstmordanschlag in der somalischen Stadt Galkayo hat 21 Menschen das Leben gekostet. »Die meisten der Toten waren Soldaten, darunter drei Kommandeure«, sagte der zuständige Sprecher der Regionalregierung, Osman Isse Nur, am Sonnabend der Deutschen Presseagentur. Die Explosion hatte sich am Vortag in der Nähe eines Stadions ereignet, an dem sich eine große Menschenmenge zum Empfang von Premierminister Mohammed Hussein Roble versammelt hatte. Die Terrorgruppe Al-Schabab reklamierte den Angriff für sich und erklärte, die Attacke sei gegen den Politiker gerichtet gewesen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.12.2020, Seite 6, Ausland

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