-
17.12.2020
- → Ausland
Situation in Tigray laut DRK »erschütternd«
Addis Abeba. Nach dem Eintreffen der ersten Hilfskonvois in der Region Tigray werden die Folgen der Kämpfe dort für die Bevölkerung immer deutlicher. »Die humanitären Auswirkungen sind sowohl innerhalb Äthiopiens als auch jenseits der Grenze zum Sudan deutlich zu spüren und erschütternd«, erklärte am Mittwoch Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Das DRK beteiligt sich an der anlaufenden Hilfe. Nach wie vor seien die Telekommunikationswege weitgehend abgeschnitten, so Reuter. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!