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Volksabstimmung: Sieg für Schweizer Konzerne

Bern. Schweizer Firmen können auch künftig nicht in der Schweiz für Umweltschäden oder Menschenrechtsverletzungen im Ausland haftbar gemacht werden. Die Initiatoren dieses Vorschlags scheiterten am Sonntag bei einer Volksabstimmung. Zwar lagen Befürworter bei der »Konzernverantwortungsinitiative« mit 50,7 Prozent der Stimmen vor den Gegnern, wie aus dem Schlussresultat hervorging. Aber Initiativen sind nur erfolgreich, wenn auch die Mehrheit der Kantone zustimmt. Ein »Ja« gab es aber nur in vier der 26 Kantone. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.11.2020, Seite 2, Ausland

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