Zum Inhalt der Seite

Naturkatastrophen: Warnsysteme gefordert

Genf. Angesichts zunehmender Naturkatastrophen weltweit haben Experten bessere Frühwarnsysteme gefordert. Künftig müsse das Motto gelten: »Fragt nicht, wie das Wetter wird, sondern was das Wetter tun wird«, hieß es in einem am Dienstag zum internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen. Laut dem von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) koordinierten Bericht wurden in den vergangenen 50 Jahren weltweit mehr als 11.000 klima- und wetterbedingte Naturkatastrophen registriert – mit geschätzten Schäden für die Weltwirtschaft in Höhe von 3,6 Billionen US-Dollar. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 14.10.2020, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!