-
06.10.2020
- → Ausland
Nach Unwettern: Hilfe für Frankreich und Italien
Nizza. Nach den Unwettern mit heftigen Regenfällen laufen in Frankreich und Norditalien die Aufräumarbeiten. Die Regierungen beider Länder und die EU sicherten den Menschen in den von Hochwasser, Erdrutschen und Sturm heimgesuchten Gebieten ihre Unterstützung zu. Auch am Montag hatten die Retter noch keinen Überblick zum vollen Ausmaß der Schäden und zur Zahl der Toten. In der teils verwüsteten Bergregion um Nizza waren Helfer und Hubschrauber fast pausenlos unterwegs, um Menschen mit Wasser und Essen zu versorgen. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!