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Preisverleihung

Live zugeschaltet

Der 1933 in Indien geborene Wirtschaftswissenschaftler Amartya Sen wird den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels am 18. Oktober nicht persönlich entgegennehmen. Sen werde wegen der »Einreisebeschränkungen« und des »Gesundheitsrisikos« nicht aus den USA anreisen, sondern »zur Preisverleihung live in die Paulskirche zugeschaltet«, teilte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit. Die Ehrung wird traditionell zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse verliehen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.09.2020, Seite 11, Feuilleton

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