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Sudan: Tote bei Überschwemmungen

Khartum. Bei Überschwemmungen infolge schwerer Regenfälle sind im Sudan in den vergangenen zwei Wochen mindestens 65 Menschen gestorben. Mehr als 14.000 Häuser wurden komplett zerstört, mindestens 30.400 weitere beschädigt, wie das Innenministerium des Landes am späten Samstag abend mitteilte. Darüber hinaus seien rund 700 Rinder in den Fluten ertrunken, hieß es. Im Sudan herrscht von Juni bis Oktober eine Regenzeit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.08.2020, Seite 7, Ausland

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