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VW zieht Hauptaktionär in rote Zahlen

Stuttgart. Der Milliardenverlust der Volkswagen AG sorgt auch bei der Dachgesellschaft Porsche SE für rote Zahlen. Das Ergebnis nach Steuern im ersten Halbjahr wandelte sich von einem Vorjahresplus von 2,38 Milliarden Euro zu einem Minus von 329 Millionen Euro zwischen Januar und Juni 2020, wie die Holding am Montag in Stuttgart mitteilte.

Eine Prognose zum Gesamtjahr traut sich der Konzern angesichts der ungewissen weiteren Entwicklung der Coronapandemie nach wie vor nicht zu. Die von den Milliardärsfamilien Porsche und Piëch kontrollierte Porsche SE hält gut 53 Prozent der stimmberechtigten Stammaktien der Volkswagen AG. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.08.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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