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»Gruppe S.«: Tod eines Verdächtigen in Haft

Dortmund. Ein mutmaßlicher Unterstützer einer im Februar aufgeflogenen rechtsterroristischen Vereinigung ist in der Untersuchungshaft zu Tode gekommen. Der 46jährige sei am Montag tot in seiner Einzelzelle in der Justizvollzugsanstalt Dortmund gefunden worden, bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Dortmund. Auch ein Vertreter der Bundesanwaltschaft bestätigte den Todesfall. Es deute den bisherigen Erkenntnissen zufolge alles darauf hin, dass der 46jährige Mann aus Nordrhein-Westfalen Suizid begangen habe, hieß es am Donnerstag aus Ermittlerkreisen. Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.07.2020, Seite 4, Inland

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