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Möbelschieben auf dem Papier

Der Nebel um den jW-Umzug beginnt sich zu verziehen

Von Aktionsbüro

Liebe Leserinnen und Leser, mittlerweile steht fest, daß die junge Welt am 1. November dieses Jahres eine neue Redaktionsadresse haben wird. Wie die lautet, zeichnet sich ab, aber – wir haben es an dieser Stelle schon geschrieben – solange der Mietvertrag nicht unterzeichnet ist, kann sie auch nicht mitgeteilt werden. Die Verhandlungen mit dem Vermieter haben sich gut angelassen, und wir schieben auf dem Papier schon mal Möbel. Ob wir über dieses Stadium hinauskommen, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Nach dem Sommer beginnen wir mit den ersten Entrümpelungsaktionen, für die sich schon zahlreiche Helfer angesagt haben. Wir melden uns rechtzeitig.

* Spenden bitte auf folgendes Konto: Verlag 8.Mai, Kto.-Nr. 0014544204, BLZ 100 30 500, Bankhaus Löbbecke & Co., Berlin, Stichwort: Umzug

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.07.2003, Seite 4, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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