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Volleyball

Maßnahmenpaket

Bonn. Die Volleyballbundesliga (VBL) hat ein Maßnahmenpaket für die Erst- und Zweitligisten beschlossen. Es umfasst knapp 200.000 Euro an Zahlungsreduktionen für die Vereine, wie die VBL am Montag mitteilte. Darüber hinaus könnten Lizenzgebühren und Geldstrafen später bezahlt werden. Planmäßig arbeite man an einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Herbst. Nicht dabei sein werden der TV Rottenburg und die Alpenvolleys Haching, die wegen abgesprungener Sponsoren und mangelnder wirtschaftlicher Perspektive keine Bundesligalizenz mehr beantragten. Zudem bekamen die insolventen Volleys Eltmann die Lizenz von der VBL entzogen. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2020, Seite 16, Sport

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