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217 kubanische Mediziner helfen Südafrika

Pretoria. Kuba hat zur Unterstützung im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus 217 Mediziner nach Südafrika geschickt. Die Ärzte, Wissenschaftler und Gesundheitsexperten seien in Südafrika angekommen, dem am stärksten von Covid-19 betroffenen Staat Afrikas, teilte das Büro von Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa am Montag mit. Die Kubaner würden in alle Provinzen des Landes geschickt, um dort die Bemühungen gegen die Lungeninfektion zu unterstützen. Ramaphosa hatte demnach Kubas Präsidenten um die Unterstützung gebeten. Südafrika hat mit mindestens 4.546 bestätigten Fällen mehr Erkrankungen als jedes andere Land auf dem Kontinent, wie Zahlen der panafrikanischen Gesundheitsbehörde »Africa CDC« zeigen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2020, Seite 6, Ausland

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