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Nur noch Schwelbrände um Tschernobyl

Kiew. Der Kampf gegen den Waldbrand in der Sperrzone um das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl hat laut ukrainischen Offiziellen Fortschritte gemacht. Es gebe »kein offenes Feuer mehr«, erklärte die Katastrophenschutzbehörde am Dienstag. Die Feuerwehr kämpfe nun nur noch gegen einzelne Schwelbrände. Die Belastung durch radioaktive Strahlung in der Hauptstadt Kiew und ihrer Umgebung überschreite »nicht das natürliche Maß«, versicherte die Behörde. Der Waldbrand war vor anderthalb Wochen von einem Anwohner verursacht worden, der angab, zum Zeitvertreib gezündelt zu haben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.04.2020, Seite 7, Ausland

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