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Mandat für deutschen Sudan-Einsatz verlängert

Berlin. Der Bundestag hat den UN-Einsatz deutscher Soldaten im Sudan (»Unamid«) bis zum Jahresende verlängert. Die Höchstzahl der Soldaten soll nach der Entscheidung der Abgeordneten vom Donnerstag aber von 50 auf 20 verringert werden. Die Zustimmung zur Verlängerung gilt zunächst nur bis 31. Dezember, weil innerhalb der Vereinten Nationen noch Details einer Folgemission ausgehandelt werden. Der »Unamid«-Einsatz gilt nach offiziellen Angaben dem Schutz der Zivilbevölkerung, der humanitären Hilfe und der Überwachung eines Waffenstillstandsabkommens in der westlichen Krisenprovinz Darfur. Derzeit sind dort vier deutsche Soldaten im Einsatz. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2020, Seite 4, Inland

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