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Australien: Brände erstmals unter Kontrolle

Canberra. In Australien gibt es im von den Buschbränden am schlimmsten betroffenen Bundesstaat New South Wales nach Behördenangaben zum ersten Mal seit 240 Tagen keine verheerenden Feuer. Offiziell ende die Saison der Buschbrände am 31. März, sagte der Feuerwehrsprecher Greg Allan am Donnerstag der Deutschen Presseagentur. In dem südöstlich gelegenen Bundesstaat wurde eine Fläche von 5,5 Millionen Hektar zerstört. Insgesamt brannten in Australien über Monate 12,5 Millionen Hektar nieder, 33 Menschen starben und 3.000 Häuser wurden zerstört. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2020, Seite 7, Ausland

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