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75 Regierungssoldaten im Jemen getötet
Sanaa. Mindestens 75 Soldaten der international anerkannten Regierung im Jemen sind nach Angaben aus Militärkreisen bei einem Raketenangriff getötet und etwa 100 weitere verletzt worden. Die Angreifer hätten am Sonnabend eine Moschee in einem Ausbildungslager in der Provinz Marib mit Drohnen attackiert, hieß es am Sonntag. Niemand bekannte sich zunächst zu der Tat. Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi machte die Ansarollah (»Huthis«) für den Angriff verantwortlich. (dpa/jW)
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