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79 Tote nach Anschlag in Somalia

Mogadischu. Beim verheerendsten Bombenanschlag seit zwei Jahren sind in Somalia mindestens 79 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Die Autobombe war an einer stark befahrenen Kreuzung im Südwesten der Hauptstadt Mogadischu in der Nähe eines Kontrollpunktes der Sicherheitskräfte explodiert. Wegen der enormen Zerstörung sei die Bestimmung der Opferzahl schwierig, teilte die Polizei mit. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand, vermutet wird jedoch, dass die mit Al-Qaida und dem IS verbündete Miliz Al-Schabab, die immer wieder Anschläge in Somalia verübt, für ihn verantwortlich ist. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2019, Seite 7, Ausland

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