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Berateraffäre: Von der Leyen wiegelt ab

Berlin. Die frühere Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat im Zusammenhang mit der sogenannten Berateraffäre Vorwürfe angesichts der Löschung von Handydaten zurückgewiesen. Sie habe ihre beiden Dienstgeräte im Ministerium abgegeben. Alle Fragen dazu müssten dort gestellt werden, sagte die heutige EU-Kommissionspräsidentin dem Spiegel laut Vorabmeldung. Von der Löschung habe sie keine Kenntnis gehabt. Von der Leyen betonte, dass dem Untersuchungsausschuss des Bundestages durch die Löschung keine wichtigen Informationen entgangen seien. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.12.2019, Seite 4, Inland

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