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Kapitalspritze für Nord-LB genehmigt

Berlin. Die EU-Kommission hat eine Kapitalspritze für die marode Norddeutsche Landesbank (Nord-LB) genehmigt. Die Finanzhilfen in Höhe von 3,6 Milliarden Euro stünden im Einklang mit den EU-Regeln und seien keine Staatshilfe, teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit. »Wir haben festgestellt, dass der Staat zu Bedingungen investiert, die auch ein privater Eigentümer akzeptiert hätte«, erklärte die für Wettbewerb zuständige Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager. Der niedersächsische Finanzminister und Nord-LB-Aufsichtsratschef Reinhold Hilbers sprach von einem »großen Meilenstein« zum Erhalt der Bank. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.12.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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