Zum Inhalt der Seite

Bruttoinlandsprodukt wächst um 0,1 Prozent

Brüssel. Das Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone legte von Juli bis Oktober wie bereits im Frühjahr um 0,2 Prozent zum Vorquartal zu, wie das Statistikamt Eurostat in Brüssel am Donnerstag in einer Schnellschätzung mitteilte. Exporteuropameister Deutschland entging mit einem Wachstum von 0,1 Prozent – nach einem Minus von 0,2 Prozent im zweiten Vierteljahr und 0,5 Prozent Wachstum zum Jahresauftakt – knapp einer Rezession. Die stärker als Deutschland auf den Binnenmarkt orientierte Wirtschaft in Frankreich wuchs um 0,3 Prozent, während Italiens BIP um 0,1 Prozent zulegte. Spanien schaffte ein Plus von 0,4 Prozent. (Reuters/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 15.11.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!