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Waldtierbestände weltweit dramatisch verringert

Berlin. Die weltweiten Bestände zahlreicher in Wäldern lebender Tierarten haben sich laut einer Untersuchung in den vergangenen Jahrzehnten mehr als halbiert. Zwischen 1970 und 2014 seien die 455 untersuchten Populationen um durchschnittlich 53 Prozent geschrumpft, wie die Umweltstiftung WWF am Dienstag unter Berufung auf eine eigene Analyse mitteilte. Als Hauptgrund für die Entwicklung wurde »durch Menschen verursachter Lebensraumverlust« genannt. Insgesamt flossen in den Report Daten von 268 Wirbeltierarten ein. An der Arbeit waren das Weltüberwachungszentrum für Naturschutz der Vereinten Nationen und die Zoologische Gesellschaft London beteiligt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.08.2019, Seite 2, Inland

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