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18 Soldaten im Niger von Dschihadisten getötet

Niamey. Mutmaßliche Dschihadisten haben im westafrikanischen Binnenstaat Niger ein Militärcamp angegriffen und 18 Soldaten getötet. Selbstmordattentäter in zwei Fahrzeugen sprengten sich am Eingang des Camps in der Nähe des Ortes Inates im Westen das Landes unweit der Grenze zu Mali in die Luft, teilte das Verteidigungsministerium am Dienstag mit. Daraufhin hätten weitere Angreifer auf Motorrädern das Feuer eröffnet. Um wie viele Attentäter es sich handelte, wurde nicht erklärt. Der Bürgermeister von Inates, Assalak Alhamdouag, machte Dschihadisten aus Mali für den Angriff verantwortlich, Details nannte er aber nicht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2019, Seite 7, Ausland

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